Chromebooks

With the Duet and the Flex 5, Lenovo has set new standards in the entry-level and mid-range Chromebook market. Will this also succeed in the business class?

They exist, these special moments, when you realize that Chromebooks have made a lasting impression. For example, when Samsung gave its new model the noble brand “Galaxy” last spring. Or when Lenovo (still itching to type “IBM”) gives a device its prestigious name “Thinkpad”.

Admittedly, the “Thinkpad C13 Yoga Chromebook” is not the first Chromebook that is allowed to carry this title. The 11e model — still listed on Lenovo’s website — also has this name, but the original model dates back to 2014. And after all, IT years are almost comparable to dog years.

So, a lot of time…


Jean-Michel Jarre:

Der Elektronikpionier Jean-Michel Jarre hat sich mit seinem Album „Oxygène“ im kollektiven Musikbewusstsein der Menschheit verankert wie kaum ein anderer Künstler vor ihm. Ende 2019 veröffentlichte er mit Eōn eine iPhone-App, die unendliche Musikstücke erschafft. Mac-Life-Redakteur Thomas Raukamp traf ihn zum Gespräch.

Jean-Michel Jarre wurde 1948 in Lyon als Sohn der Widerstandskämpferin France Pejot und dem Komponisten Maurice Jarre geboren. Ende der Sechzigerjahre studierte er als Mitglied der „Groupe de Recherches Musicales“ bei Pierre Schaeffer, der als Erfinder der experimentellen „Musique concrète“ gilt. Nach ersten Gehversuchen mit Kompositionen für die Pariser Oper, Filme, das Fernsehen und die Werbung gelang Jarre 1976 der weltweite Durchbruch mit seinem Album „Oxygène“. Zu seinem ersten Konzert auf dem Pariser „Place de la Concorde“ kamen über eine Million Zuschauer — eine Zahl, die er 1990 mit einem Konzert im Pariser Viertel „La Défense“ mit über zwei Millionen Zuschauern selbst überbot, was dem Musiker einen nochmaligen Eintrag ins „Guinness-Buch der Rekorde“ einbrachte. Als der erste westliche Musiker nach der kommunistischen Revolution trat er 1981 in der Volksrepublik China auf. www.jeanmicheljarre.com (Foto: Peter Lindbergh †)

Mac Life | Monsieur Jarre, Sie haben die Eōn-App zunächst nur für Apple-Geräte veröffentlicht. Mögen Sie andere Smartphones etwa nicht?

Jean-Michel Jarre | Die Welt scheint in zwei Stämme aufgeteilt zu sein: in die Apple-Welt und den Rest (lacht). Und beide scheinen sich nicht sonderlich neutral gegenüberzustehen. Ich gehörte schon immer ins Apple-Lager — wie so viele andere Musiker auch. Die Gründe sind nicht nur technischer Natur: Apple hat diese gewisse kreative Verbindung. Es lag also nahe, mit einem Projekt wie Eōn zunächst einmal das iPhone und das iPad zu versorgen — obwohl natürlich schon bald auch eine Android-Version folgen soll.

Wann haben Sie damit begonnen, den Mac für Ihre Musik einzusetzen?

Das war bereits in den frühen Tagen des ersten Macintosh. Später setzte ich als einer der ersten Musiker den…


Not just your college kids’ netbook?

Because people want solutions and services and do not care about the OS.

The “King of Chromebooks” according to “The Guardian”: the Google Pixelbook (Photo: Google LCC).

Here‘s my confession: When Steve Jobs presented the first iPod back in 2001, I simply didn’t get it.

Another MP3 player, really?

I prided on the fact of being the kind of journalist serious enough not to buy into it, writing even a lengthy editorial about how Jobs obviously would be running out of ideas — after all, I was the editor of one of Europe’s leading Mac magazines and not just another Apple fanboy, right?

I had no idea.

I had no idea about the music store which later saved the music industry from illegal digital downloads.

And I…


Geoengineering

Schon seit 60 Jahren warnen Forscher wie James Hansen von der US-Weltraumorganisation NASA, dass die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre dramatisch ansteigt. Da wir offenbar nicht bereit sind, etwas an unserem Schadstoffausstoß zu verändern — werden wir stattdessen das Klima durch Geoengineering manipulieren?

von Dan Cloer

Erst nach einem Besuch im Naturkundemuseum begreift man, dass die interessantesten Säugetiere alle ausgestorben sind.

Sicher, wir sind von Hunden, Katzen, Kühen und Schweinen umgeben. Und von vielen anderen Menschen. Aber was ist mit den „Großen“ passiert, der Megafauna von einst? Warum gibt es keine Riesenfaultiere, Riesenhirsche, Wollmammuts und Säbelzahntiger mehr?

Sie haben es mit uns zu tun bekommen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Menschen die Erde seit Jahrtausenden verändert und gestaltet haben — angefangen mit einer Bejagung der Großsäuger bis hin zu ihrer Ausrottung. Wir müssen also nicht über unsere heutigen Einwirkungen diskutieren, als wären sie etwas…


Mac-Nostalgie: Tim Cook auf der Bühne von Apples Oktober-Keynote in der Brooklyn Academy of Music

Warum das iPad eigentlich ein Etikettenschwindel ist

Eine Reflexion über eine vielleicht denkwürdige Apple-Keynote.

Apples Oktober-Keynote hatte einen merkwürdig nostalgischen Moment, der zum altehrwürdigen Umfeld der Brooklyn Academy of Music passte, die man sich als Austragungsort für die herbstliche Präsentation neuer Geräte erwählt hatte: Tim Cook pries den Mac in gewohnt hohen Tönen und ehrte seine Nutzer mit einem Video, dessen Bilder eine wohlige Wärme ausstrahlten — aber gleichzeitig auch eine auffällig süße Melancholie in sich trugen. In Schwarzweiß getaucht, waren Künstler, Intellektuelle, Berühmtheiten, Normalsterbliche, Grafiker, alte und junge Menschen in Büros, Coffeeshops, Musikstudios, Agenturen und Bibliotheken zu sehen — vertieft in den Mac, verliebt in den Mac, begeistert vom Mac.

»In Schwarzweiß getaucht…


Interview mit dem Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Lütge

Unternehmen wie Apple, Google und Microsoft überbieten sich derzeit in einem Wettbewerb um Nachhaltigkeit, Arbeitsbedingungen und Nutzerinnovation. Gleichzeitig entziehen sie sich nur allzu gern einem verantwortungsvollen Steuerverhalten. Ich unterhielt mich mit Prof. Dr. Christoph Lütge, Wirtschaftsethiker an der Technischen Universität München, über dieses Spannungsfeld.

Professor Lütge, was ist Wirtschaftsethik?

Wirtschaftsethik beschäftigt sich mit der Frage, welche Normen in der Wirtschaft begründbar und umsetzbar sind. Es geht hier also bewusst immer auch um die Umsetzbarkeit dieser Normen in den vorhandenen ökonomischen Bezügen. Viele ethische Normen sind begründbar und durchaus wünschenswert, lassen sich im Wettbewerb aber weder kurz- noch langfristig umsetzen.

Prof. Dr. Christoph Lütge forscht auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Unternehmensethik und ist Inhaber des Peter-Löscher-Stiftungslehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München. Er vertritt den Ansatz einer Ordnungsethik, der ethisches Handeln unter den ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der Globalisierung erforscht. Die Rolle des Wettbewerbs und der von Ordnungen ausgehenden Anreize stehen dabei ebenso im Vordergrund wie die Prüfung ethischer Kategorien auf Angemessenheit.

Warum ist Ethik in der Wirtschaft vonnöten?

Oft herrscht das Bild vor, dass die Wirtschaft nur dafür zu sorgen hat, dass der Schornstein raucht und für alles andere die Politik zuständig ist. Diese Ansicht wandelt sich jedoch zunehmend. Unternehmen stehen spätestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts viel stärker im öffentlichen Fokus als früher. Es geht also nicht…


Interview mit dem Datenphilosophen Luciano Floridi

Professor Luciano Floridi ist ein italienischer Datenphilosoph und Informationsethiker, der an der Universität von Oxford in England forscht und lehrt. Wir unterhielten uns mit ihm über die gesellschaftlichen Herausforderungen und Umwälzungen, die das iPhone in seiner nunmehr zehnjährigen Geschichte bewirkt hat.

Professor Floridi, wann haben Sie zuletzt auf Ihr iPhone geschaut?

Vor fünf Minuten, um Ihren Skype-Namen herauszufinden. Ich nutze das iPhone wirklich 24 Stunden am Tag, es ist mein Sprungbrett in die digitale Welt.

Luciano Floridi arbeitet als Professor für Philosophie und Informationsethik. Nach einem Studium der Philosophie an der Universität La Sapienza in Rom wechselte er an die Universität von Warwick in England, wo er 1990 promovierte. Nach Lehr- und Forschungsaufträgen an verschiedenen Hochschulen wurde er im Jahr 2008 auf den Forschungslehrstuhl für Informationsphilosophie der Universität von Herfordshire sowie auf den UNESCO-Lehrstuhl für Informationsethik und Computerethik berufen. Außerdem gehört er zur Körperschaft der Universität von Oxford. Seit 2014 ist Professor Floridi zudem eines von acht Mitgliedern des Expertenbeirats des Suchmaschinenriesens Google zur Umsetzung des „Rechts auf Vergessen“. Luciano Floridi blickt auf 150 Veröffentlichungen in seinen Themenbereichen zurück, von denen einige auch in die deutsche Sprache übersetzt wurden. Derzeit arbeitet er an einem neuen Buch mit dem Titel „The Politics of Information“. Bildnachweis: Ian Scott

Erinnern Sie sich noch, was Sie am 9. Januar 2007 um 19 Minuten vor zehn gemacht haben?

Das kann ich wahrscheinlich rekonstruieren (sucht in seinen E-Mails)! Ich habe eine Nachricht an meine Frau geschickt, um sie zu informieren, dass ich den Einkauf erledigt hatte!

Zu diesem Zeitpunkt stellte Steve Jobs das iPhone der Öffentlichkeit vor. Können Sie sich noch an Ihre Reaktion darauf erinnern?

Meine Frau und ich kauften uns je einen Blackberry und ein iPhone. Meine Frau bekam das iPhone. Ich hatte weniger Glück und musste mit dem Blackberry vorlieb nehmen. Nach einem Jahr konnte ich es einfach nicht mehr erwarten, den Blackberry loszuwerden. …


Doist-CEO Amir Salihefendic

Die Kommunikationsplattform Twist will dem übermächtigen Slack als Team-Messenger Konkurrenz machen. Wir baten Doist-CEO Amir Salihefendic ergänzend zu unserem ersten Test zum kurzen Plausch.

Amir Salihefendic ist Erfinder der Aufgabenverwaltung Todoist, die er ab 2007 zunächst als Nebenprojekt neben der in Asien nach wie vor sehr erfolgreichen Microblogging-Plattform Plurk betrieb. Inzwischen bedient Todoist laut Unternehmensangaben weltweit über 8 Millionen Nutzer — und gedieh zur Vollzeitbeschäftigung. Das Entwicklerunternehmen Doist beschäftigt mittlerweile über 50 Mitarbeiter. Amir Salihefendic wurde in Bosnien geboren und kam mit sechs Jahren als Flüchtling nach Dänemark.

Amir, Twist betritt einen jungen, aber bereits heiß umkämpften Markt. Was hebt das Programm von seinem Hauptkonkurrenten Slack ab?

Slack ist ein fantastisches Produkt, gar keine Frage. Das Problem ist aber nicht Slack als Programm selbst, sondern vielmehr das Kommunikationsmodell, das es repräsentiert. Slack hält Nutzer zu sofortigen Antworten an. Sie müssen also immer Angst haben, etwas zu verpassen und daher immer online sein. All dies produziert eine Kultur, die ständige Erreichbarkeit über gute Arbeit stellt. Da wundert es nicht, dass Slack-Nutzer laut einem Artikel im „Time“-Magazin durchschnittlich zehn Stunden am Tag in der App verbringen.

Ich glaube daher, dass asynchrone Kommunikation die Zukunft für eine ebenso produktive wie gesunde Teamarbeit darstellt. Twist stellt Ergebnisse über Erreichbarkeit. …


Twist verwaltet seine Kommunikation in Themenblöcken, also sogenannten Threads.

Slack-Konkurrenz von den Todoist-Machern

Professionelle Messenger-Dienste gewinnen immer mehr an Fahrt! Grund genug, Slack den Markt nicht kampflos zu überlassen. Mit Twist tritt ein neuer Herausforderer in den Ring.

Bitte beachten Sie auch unser Interview mit Doist-CEO Amir Salihefendic zur Veröffentlichung von Twist.

Messenger-Dienste wie Whatsapp, Apples Nachrichten-App oder auch der Facebook-Messenger verändern längst nicht mehr nur den privaten Austausch, sondern erlangen auch im beruflichen Umfeld immer mehr an Bedeutung. Und das aus gutem Grund, verringern Messenger doch das E-Mail-Aufkommen und die Anzahl der nötigen Telefonanrufe innerhalb eines Unternehmens merklich. Zudem sind Fotos, Videos und Sprachnachrichten mit dem Smartphone problemlos in Echtzeit erstellt, um die reinen Textbotschaften zu ergänzen.

Zwar dienen auch Whatsapp-Gruppen dem Austausch in kleinen Teams, mit dem Wachsen des Unternehmens steigen jedoch die Ansprüche. So soll…


Foto: Stefan Holm/Shutterstock.com

Interview: Storytelling im Smartphone-Zeitalter

Das Internet und speziell das Smartphone verändern nicht nur die Art und Weise, wie wir Geschichten erzählen, sondern auch, wie wir sie wahrnehmen. Wir unterhielten uns mit der Storytelling-Expertin Petra Sammer, Global Partner des internationalen Agenturnetzwerks Ketchum, über die Möglichkeiten, die soziale Netzwerke modernen Geschichtenerzählern und Werbetreibenden bieten — und den Gründungsmythos von Apple.

Das Interview führte Thomas Raukamp.

Mac Life / Frau Sammer, wir starten in dieser Interview-Serie immer mit derselben Frage: Erinnern Sie sich noch, was Sie am 9. Januar 2007 um 19 Minuten vor zehn gemacht haben?

Petra Sammer / Daran erinnere ich mich leider nicht mehr — auch mein Outlook-Kalender nicht.

An diesem Tag und zu dieser Stunde hat Steve Jobs das iPhone vorgestellt. Glauben Sie, er hat damals schon die Reichweite „seiner“ Erfindung vorausgesehen?

Wenn man sich die Keynote ansieht, mit der Steve Jobs das iPhone 2007 vorstellte, kann man erahnen, dass er sich sehr bewusst war, dass er den „Telefonmarkt“ damit revolutionieren würde.

Diesen Anspruch hatte Jobs ja an alle Marktfelder, in die er einstieg. Er wollte den Computermarkt revolutionieren und trat gegen IBM an. Er trat mit dem iPod gegen Sony an, um den Walkman und die Musikindustrie umzukrempeln. Und schließlich trat er eben im Handymarkt gegen Nokia an. …

Thomas Raukamp

„I am writing. I hate writing. I love writing. I am writing.“ — Amy Brenneman

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